Prayers/ Poetry

Meine Augen werden sehen

Bereit vor langer Zeit hast du es vollbracht

Deine Liebe hast du uns gezeigt

Als du am Kreuz gestorben bist

Meine Augen wollten es sehen

Doch hättest du mir gezeigt

Hätte ich daran vielleicht noch Zweifel

Viele sprechen von einem der wundervoll ist

Jedoch kann ich die Wunder noch nicht sehen

Meine Augen sind wie von Nebel getrübt

Sie bleiben offen doch ich sehe nicht

 

Ein Gott gibt es wirklich?

Was hat er so wunderbar getan

Wasser in wein umwandelt? Ich war nicht da

Wie könnte ich jemals daran glauben

Er ist gekreuzigt worden

Ich glaube nicht dass es für mich war

Wir sind schon 2000 Jahren später

Jeder ist doch sein glücksschmied!

Ich sehe viele kommen zurecht

Ohne wirklich an einem Gott zu glauben

Der anscheinend alles kennt.

Wenn er alles kennt,

Wieso lässt er kriegt geschehen?

Oder Leute von absurden Krankheiten sterben?

Ein Teil der Welt verhungern?

Wieso nimmt er unsere geliebten Weg?

 

Früher hätte ich vielleicht so gedacht

Ich habe sogar mit solchen Gedanken gespielt

Dann habe mehr von dir erfahren dürfen

Zwar haben meine Augen nicht gleich gesehen

Was du für mich getan hast

Viele sprachen darüber

Welche Wunder sie sehen dürften

Ich habe zwar an dir geglaubt

Tief in mir konnte ich spüren

Dass Irgendwo die Wahrheit steckte.

 

Als ich noch am Zweifel war

Hast du dich mir offenbart

Plötzlich könnte ich verstehen

Was ich bisher nicht verstand

Ich konnte deine Wunder sehen

Deine Liebe zu mir

Dich spüren ohne dich zu sehen.

Du nimmst mich bei dir auf

In deine Arme/Gegenwart fühle ich mich wohl

Du liebst uns so sehr dass du dich entschied

Am Kreuz zu sterben, damit wir ein neues Leben führen dürfen.

 

Du streckst deine Ärme und ich will es nehmen

Ich sage ja zu dir

Meine Sorgen, Unsicherheiten sind weg

Zu dir will ich hinlaufen

Meine Augen sehen es

Was ich früher nicht sehen könnte

Dinge wonach ich mich sehnte

Wahrheiten die ich suche, habe ich sie in die gefunden

Ja es existiert ein Gott, der lebendig ist

Liebevoll, wundervoll und gnädig

Von da wo ich war, nahm er mich auf

So wie ich war voller Schmutz

Er las mich nicht im Stich

Gab mir eine neue Identität

Zeigte mir wer ich war

Glaubte an mich, wenn ich selber keine Hoffnung mehr hatte

 

Meine Augen sehen nun wer du bist

Mit meine Worte will ich von dir erzählen

Ich gebe mich ganz hin

Damit du mich senden kannst

Damit auch andere sehen können

Was ich jetzt sehe

Dass sie deine Gegenwart spüren

So wie ich es jetzt spüre

 

Ich will jetzt mehr sehen

Mehr verstehen

ein Leben führen dass dich verherrlicht

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google photo

You are commenting using your Google account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s